Archiv für April 2013

The BLX – Ein Interview mit Jerry Jordan   Leave a comment


Diesmal bei der Zwischenraum-Redaktion zu Gast Jerry Jordan. Jerry ist seit Mitte 2012 in Leipzig um zu photographieren und seine 2008 mit Freunden gegründete eigene  Skateboardmarke, „the BLX“,  zu etablieren.

„The BLX“, kurz für the blocks, entstand aus dem Projekt „La Rosa“, einem lokalen Skateshop in Jerrys  Heimatstadt Tucson, Arizona. Ziel dieses mit seinen Freunden Kenzo und Zen Butler gegründeten Skateshops „La Rosa“, der eher als Boutique gedacht, und des Labels „the BLX“ ist es, die Straßen Tucsons für die Skateszene wieder zurück zu gewinnen, nachdem die Stadt Tucson das Skateboardfahren am Mittelpunkt der Szene verboten hat.

Und eben dieser einstige Mittelpunkt der Skateboardszene Tucsons, genannt the blocks,  gibt der Marke ihren Namen.

Aber dieses Interview dreht sich nicht um Verkaufszahlen. Jerrys ganz eigene, interessante  Ansichten über Kunst im Allgemeinen, die Photographie im Besonderen und die Entwicklung der Skateszene überhaupt ließen diese Interviewstunde sehr sehr kurz erscheinen und haben in uns den Entschluss geweckt, eine weitere Sendung zu versuchen.

Jerry, wir danken dir sehr für diese entspannte Stunde und hoffen, dich noch öfter zu verschiedensten Themen im Studio begrüßen zu dürfen und deine sehr interessanten Ansichten, auch über Gott und die Welt, zu hören.

(Ein ganz dickes Dankeschön auch an Ania, die es sich trotz angeschlagenem Kehlkopf nicht nehmen ließ, dieses Interview mit zu gestalten und uns in die Unverwechselbarkeit polnischen Vodkas einzuführen. Danke!)

Die Sendung zum Nachhören:

Die Sendung als Download:

http://www.divshare.com/download/24062764-aa2

The BLX:

http://blxsk8.com/

https://www.facebook.com/blxskateshop

Jerrys Photographie und Kunst:

http://modernusart.com/

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Veröffentlicht April 30, 2013 von Zwischenraum in Radio Blau in Artikel

Ich bitte um Ernsthaftigkeit   Leave a comment


In dieser Sendung galt es kurzfristig zu improvisieren und deshalb hatte sich die Redaktion dazu entschlossen, euch in diesem Zwischenraum ein Interview mit dem deutschen Kabarettisten Georg Schramm näher zu bringen.

Dieses Interview, von Alexander Götz geführt, wurde im November 2011 im schweizerischen  Sender Radio SRF 1 (damals DRS 1) in der Sendungsreihe „Spasspartout“ gesendet. Götz unterhält sich mit Schramm über Sinn, Zorn, Gelassenheit, Arbeit und Privates. Ein sehr interessanter Blick auf den Menschen, der hinter dem erfolgreichen Kabarettisten, hinter den von ihm erschaffenen Kunstfiguren (am bekanntesten wohl die Figur des Lothar Dombrowski) steht.

Georg Schramm wurde 1949 in Bad Homburg in armen Verhältnissen geboren und machte als damals einziges Arbeiterkind in der Gymnasialklasse sein Abitur, bevor er sich als Zeitsoldat verpflichtete, aber wegen „charakterlicher Nichteignung“ durch den Offizierslehrgang fiel.

Danach studierte er Psychologie in Bochum und arbeitete zwölf Jahre als Psychologe in einer Reha-Klinik, bevor er sich entschloss, als Solo-Kabarettist Karriere zu machen. Diese startete sehr zäh und voller Rückschläge, aufgrund Schramms Durchhaltevermögen aber stellten sich Erfolge und Anerkennung ein und heutzutage ist Georg Schramm neben Dieter Hildebrandt der wohl bekannteste, geschätzteste und mit allen Preisen ausgezeichnete Kabarettist Deutschlands.

SchrammBILDSchramm, der kein Blatt vor den zornigen Mund nimmt und auch nicht davor zurück schreckt, im Publikum Anwesende verbal ans Schlafittchen zu nehmen hat mehrere Bücher, CDs und DVDs mit seinen Auftritten veröffentlicht, aber leider für Ende 2013 bereits seinen Rücktritt als tourender Solo-Kabarettist angekündigt.

Es gäbe noch tausende Sachen, die man über Schramm erwähnen müsste, aber wir möchten lieber das Interview für sich sprechen lassen und euer Interesse für die Arbeit Schramms darüber wecken.

Viel Vergnügen!

Das Interview „Georg Schramm-Ich bitte um Ernsthaftigkeit!“ anhören:

http://www.srf.ch/sendungen/spasspartout/georg-schramm-ich-bitte-um-ernsthaftigkeit!

(wenn ihr auf diesen Link von srf klickt und dann in der Adresszeile einfach ein Ausrufezeichen am Ende anfügt, gelangt ihr zum Interview)

http://www.youtube.com/watch?v=WxWQheMkaqw

Veröffentlicht April 17, 2013 von Zwischenraum in Radio Blau in Artikel

Geschlossene Gesellschaft   Leave a comment


menschenwürdig2

In dieser Sendung haben wir vom Radio Zwischenraum Robin und Shane vom Initiativkreis: Menschen.Würdig im Studio begrüßen können  und ein sehr informatives aber leider viel zu kurzes Interview geführt.

Unser Thema war die dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden in Leipzig und wir sprachen über ihre Arbeit in der Debatte, die so beeindruckend war, dass ihnen dafür der sächsische Demokratiepreis 2012 verliehen wurde.

Sie gaben uns eine kurze Skizzierung ihrer Arbeit, eine Sicht auf die Verleihung an sich, stellten die Debatte von damals zu heute ins Verhältnis und  betrachteten diesen Wandel anhand der Sprach-und Wortwahl der Bürgerinitiative Wahren.

Wie gesagt, war die Stunde leider viel zu kurz für all die Informationen, Erfahrungen und Einblicke, sodass Robin und Shane bloß noch sehr kurz auf ihre aktuellen Projekte und zukünftigen Vorhaben eingehen konnten. Sie hatten aber noch Zeit, auf ihre Veranstaltungsreihe „Auf gute Nachbarschaft“ hin zu weisen, die am 10.April 2013 mit der Lesung des Buches „Kaltland-eine Sammlung“ um 19:00 in der Begegnungsstätte „Lebens L.U.S.T.“ (Georg-Schumann-Straße 326, Linien 10 & 11, Haltestelle “Wahren”) beginnt.

Shane, Robin, der Radio Zwischenraum wünscht euch und all euren Mitstreitern auf jeden Fall viel Erfolg und Durchhaltevermögen für eure Arbeit und Projekte! Vielleicht können wir euch ja mal wieder einmal in einer der Sendungen begrüßen. Es würde uns wirklich freuen.

 

Die Sendung als Download hier:

http://www.divshare.com/download/23952569-f6a

 

 

http://www.menschen-wuerdig.org

Mail: menschen.wuerdig (at) googlemail (punkt) com

Veröffentlicht April 3, 2013 von Zwischenraum in Radio Blau in Artikel