Archiv für September 2013

Die Vaterrolle in der mehrkulturellen Erziehung – eine Interviewsendung   Leave a comment


Sendung170913 copy Was unternimmst du zusammen mit deinem Vater in eurer Freizeit?

Was hatte Ihr Vater mit ihnen unternommen als Sie ein Kind waren?

Inwiefern ist eine Vaterrolle in der Familie wichtig für ein Kind?

Welches sind die modernen Anforderungen an moderne Väter?

Gibt es und was könnten dann spezielle Probleme migrantischer Väter sein?

 

Diesen Fragen sind wir vom Zwischenraum in dieser Ausgabe nachgegangen und haben dazu mehrere kurze Interviews mit Kindern, Vätern und Müttern geführt. Abgerundet werden diese Einblicke in die persönlichen Erfahrungen der Interviewgäste mit einer kurzen theoretischen Betrachtung dieses Themenbereiches von Anja Treichel vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften e.V.

 

Musikalisch gibt es Lieder über den Vater in verschiedenen Sprachen, die wir aber leider, wie immer, aus rechtlichen Gründen rausschneiden müssen. Die Lieder sind aber unten verlinkt und können problemlos nachgehört werden.

 

„Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“

– Albert Einstein

 

Viel Spaß beim Hören wünschen euch die Zwischenräumenden!

 

Die Sendung nachhören:

 

Download hier:

http://www.divshare.com/download/24524082-509

 

Die Songs der Sendung:

 

Diese Songs waren geplant, haben es aber aus Zeitmangel nicht in die Sendung geschafft:

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Veröffentlicht September 18, 2013 von Zwischenraum in Radio Blau in Artikel

High, Low And In Between   Leave a comment


TownesPhoto copyIn dieser Ausgabe des Zwischenraums: ein formloses Portrait über den US-amerikanischensongwriter`s songwriter Townes van Zandt.

Als Sohn einer wohlhabenden texanischen Familie 1944 geboren und am Neujahrstag 1997 an einem Herzinfarkt gestorben, scherte er sich Zeit seines Lebens wenig um Geld, Ruhm oder Ansehen. Obwohl er sich schon früh „on the road“ begab und auch früh bereits einigen Erfolg mit seinen Alben hatte, gelang es ihm nicht, ein bürgerliches Leben zu führen.

 

„Ich lernte Townes kennen, als ich 1973, 1974 Schlagzeug bei Steve Earle spielte. Townes war erfolgreich, hatte ein paar gute Alben rausgebracht. Ich dachte, er hätte ein tolles Haus, mit ein paar schicken Autos vor der Tür. Als wir dort ankommen, sehen wir einen ollen Wohnwagen ohne Fenster, keine Möbel, eine Matratze im Schlafzimmer, eine Couch und ein paar Hühner, die herumlaufen. Da wusste ich, dem geht’s um die Musik.“

– Leland Waddell

 

Townes van Zandts Karriere war von Drogensucht, Depressionen und Hoffnungslosigkeit gezeichnet und seine Songs transportieren diese darin erlebten Gefühle. Gleichzeitig bauen diese Songs aber auch auf, geben auf unverständliche Weise Kraft und Hoffnung, was ihm zu seinen Lebzeiten schon den Status einer Kultfigur, eines Mentors für das Songwriting und eines singenden Psychotherapeuten einbrachten.

Ein fahrender Poet, der es auf wundersame Weise immer wieder schaffte, sich selbst um den Durchbruch zu bringen, dem es aber auch einzig und allein um den nächsten Song ging.

Dieser Versuch eines Portraits, ebenso unstringent aufgebaut wie van Zandts Leben, möchte einen kleinen Einblick in die Widersprüchlichkeit des Lebens dieses Künstlers geben und mit der ausgewählten Musik einen Blick auf die Oberfläche seines Lebenswerkes zeigen.

 

Die Sendung als Download:

http://www.divshare.com/download/24455679-e6f

 

Die Sendung nachhören:

Spur 1:

Spur 2:

Spur 3:

Spur 4:

http://www.youtube.com/watch?v=KzbWvqdm7tE   (ab 02:30min)

Spur 5:

Spur 6:

Spur 7:

Veröffentlicht September 3, 2013 von Zwischenraum in Radio Blau in Artikel